Kilian F.

Wer bin ich?

Ich bin Kilian Fabri, 55 Jahre, je nach Tagesform alt oder jung und seit 1988 im Unternehmen. 1993 bin ich in das Beamtenverhältnis gewechselt.  

Ich habe die ersten Jahre in Lörrach und im Zuge einer Standortauflösung dann später in Freiburg gearbeitet. In meinen ersten 14 Jahren im Service habe ich als „Nichttechniker“ mit der Störungsannahme, dem Dateiplatz, dem ÜvÜ-Platz (Überlassung von Übertragungswegen) sowie der Lagerverwaltung begonnen. Es folgte der Wechsel in die Diagnose und bald darauf dann in die Dispo, wo ich dann über 8 Jahre tägig war. 

Ich bin war lange Zeit als Regelmitglied im Betriebsrat und mit den Wahlen 2002 ergab sich sehr kurzfristig die Chance in die Freistellung zu wechseln. Diese übe seither mit großem Spaß aus. 

Zu meinen Schwerpunkten in der BR-Arbeit gehören die Dispothemen, alles rund um die Arbeitszeit, die Beamtenthemen und die BR-Kommunikation. 

Ich bin überzeugter ver.dianer und engagiere mich in meiner Freizeit in verschiedenen ver.di-Gremien. Um zu entspannen, verbringe ich gerne Zeit mit Familie und Freunde, lese viel, gehe ins Kino und in die Natur.  

Warum ich für den Betriebsrat kandidiere:  

Ich bin an Stelle Widerholungstäter! Ich habe selbst erlebt, wie es ist, von einer Standortauf-lösung betroffen zu sein. Nur mit Hilfe des Personalrats ist es damals gelungen, für alle betroffenen Kolleginnen und Kollegen konnten gute Lösungen gefunden. Dies war die Initialzündung für mich: Ich wollte und will etwas für die Menschen im Unternehmen tun. Das treibt mich bis heute an.  

Die Veränderungen in der Arbeitswelt kommen immer schneller und es gilt dafür zu sorgen, dass der Mensch nicht auf der Strecke bleibt. Die Beschäftigten sind die Basis des Unternehmens und tragen mit ihrer täglichen Arbeit wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Daran müssen wir als Betriebsräte den Arbeitgeber immer wieder erinnern. Ich verstehe BR-Arbeit auch so, dass wir als Betriebsräte mitgestalten, dem AG Grenzen aufzeigen und für die Einhaltung von bestehenden Regelungen zu sorgen. Neben dem „Großen und Ganzen“, gilt es aber auch die Belangen des Einzelnen nicht aus den Augen zu verlieren. 

Zur BR-Arbeit gehört aber auch Realismus uns Pragmatismus: Nicht alles, was gewünscht ist, ist durchsetzbar. Auch dies gehört es zu erkennen und nach außen zu vertreten.